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Tanzklasse – Zeitgenössisch & Movement Research

Im zeitgenössischen Tanz und in der Improvisation streben wir meistens danach, statische Positionen und Haltungen zu durchbrechen. Oft denken wir, dass es uns gelingt, dabei reicht unsere Bewegung nur bis in die Gliedmaßen und lässt den Torso außen vor. Was kann uns motivieren, uns ganzheitlich zu bewegen? Wo anfangen wir an? Welche Form und Gestalt haben unsere Organe? An welche erlernten Ansätze halten wir uns?

In dieser Klasse sind die Teilnehmer*innen dazu angehalten mit Formlosigkeit zu experimentieren, kleinsten Bewegungen in den Gliedmaßen nachzuspüren, zu sehen, zu atmen, im Raum präsent zu sein. Die Bewegungen werden von innen nach außen erweitert und entwickelt. Erlerntes Bewegungswissen wird nebensächlich und ein eigener Ton, eine eigene Qualität der Bewegung rücken in den Vordergrund. Die Teilnehmer*innen werden ermutigt, sich selbst im Moment der Bewegung zu beobachten.

Der Unterricht wir angeleitet von einem international aktiven Performer und Choreografen aus dem Iran. Zahlreiche Gastspiele führten ihn als Tänzer nach Belgien, in den Libanon, nach Frankreich, Deutschland und in die Niederlande. Besonderes Interesse, in Bezug auf seine choreografische Arbeit, liegen in den Bewegungen der Natur und des alltäglichen urbanen Lebens. Die Suche nach Motivationen und Anreizen, die sich nutzen lassen, um Menschen aus allen Lebensbereichen in Bewegung zu bringen, ist zudem Teil seiner künstlerischen Recherche. Nach einem Schlaganfall seines Vaters, der eine halbseitige Lähmung zur Folge hatte, nutzte er sein Wissen über Körper und Bewegung, um Unterstützung zu leisten. Diese Arbeit eröffnete ihm neue Sichtweisen auf den Körper und schlägt sich seitdem auch in seinem eigenen Tanz und seinen choreographischen Arbeiten nieder.

Der Unterricht wir angeleitet von einem international aktiven Performer und Choreografen aus dem Iran. Zahlreiche Gastspiele führten ihn als Tänzer nach Belgien, in den Libanon, nach Frankreich, Deutschland und in die Niederlande. Besonderes Interesse, in Bezug auf seine choreografische Arbeit, liegen in den Bewegungen der Natur und des alltäglichen urbanen Lebens. Die Suche nach Motivationen und Anreizen, die sich nutzen lassen, um Menschen aus allen Lebensbereichen in Bewegung zu bringen, ist zudem Teil seiner künstlerischen Recherche. Nach einem Schlaganfall seines Vaters, der eine halbseitige Lähmung zur Folge hatte, nutzte er sein Wissen über Körper und Bewegung, um Unterstützung zu leisten. Diese Arbeit eröffnete ihm neue Sichtweisen auf den Körper und schlägt sich seitdem auch in seinem eigenen Tanz und seinen choreographischen Arbeiten nieder.

Mo, 13.12., 10:00-12:00

Di, 14.12., 10:00-12:00

Studio 2

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